Wie jedes Jahr wurde die Online Buchung für die Silvesterkonzerte der Berliner Philharmoniker genau um 8.00 Uhr freigeschaltet. Ich wollte 2 Karten für das Konzert am 29.12. kaufen, der Server war aber wegen Überlastung dicht. Als die Verbindung stand, habe sofort den entsprechenden Button angeklickt und landete in einer Warteschleife. Als ich dran war, war bereits alles ausverkauft. Inzwischen war es 8.05 Uhr. Also habeich denButton für den 30.12. angeklickt und landete wieder in einer Warteschleife. Als ich hier dran war, kam der Hinweis, dass noch einige Restkarten verfügbar waren. Um zu schauen, umwelche Plätze es sich handelte, ging ich auf Saalbuchung. Tja, und plötzlich war auch hier alles ausverkauft - um 8.08 Uhr.
Die ganze Online Buchung ist doch wohl ein schlechter Witz oder eine Lüge. Ich bin stinksauer.
Dienstag, 8. Dezember 2015
Dienstag, 10. November 2015
Es rappelt in der Kiste
Am informativsten lässt sich die Flüchtlingskrise zurzeit in den Blogs von Don Alphonso (FAZ- Blogs und privat) verfolgen. Die online Presse ist bis auf wenige Ausnahmen, z. B. hier, völlig weichgespült.
Schönfärberei, Angstmacherei und Befürchtungsbekundungen lösen keine Probleme, Regierungschaos auch nicht.Gabriel und Schäuble sind keine Chaos vermeidende Kanzleralternativen. Das Gespann Merkel und de Maizière könnte die derzeitige Krise in den Griff bekommen - mit pragmatischen Lösungen.
Die Flüchtline wären sowieso gekommen und kommen auch weiterhin, ob friedlich oder mit Gewalt. Merkel hat sich für die friedliche Variante entschieden, und das ist ihr hoch anzurechnen.
Wir brauchen jetzt keine weiteren Teddybären, sondern dringend funktionierende logistische Lösungen, zuallererst eine funktionierende und kompatible IT-Infrastruktur zur umfangreichen Einreiseregistrierung an den EU-Außengrenzen und Steuerung innerhalb der EU.
Wir haben doch jetzt dazu extra einen neuen IT-Staatssekretär bekommen. Innerhalb von 4 Wochen könnte man zumindest die Verwaltung in Deutschland computertechnisch so weit aufrüsten, um wenigstens hier das Logistikchaos in den Griff zu bekommen.
Schönfärberei, Angstmacherei und Befürchtungsbekundungen lösen keine Probleme, Regierungschaos auch nicht.Gabriel und Schäuble sind keine Chaos vermeidende Kanzleralternativen. Das Gespann Merkel und de Maizière könnte die derzeitige Krise in den Griff bekommen - mit pragmatischen Lösungen.
Die Flüchtline wären sowieso gekommen und kommen auch weiterhin, ob friedlich oder mit Gewalt. Merkel hat sich für die friedliche Variante entschieden, und das ist ihr hoch anzurechnen.
Wir brauchen jetzt keine weiteren Teddybären, sondern dringend funktionierende logistische Lösungen, zuallererst eine funktionierende und kompatible IT-Infrastruktur zur umfangreichen Einreiseregistrierung an den EU-Außengrenzen und Steuerung innerhalb der EU.
Wir haben doch jetzt dazu extra einen neuen IT-Staatssekretär bekommen. Innerhalb von 4 Wochen könnte man zumindest die Verwaltung in Deutschland computertechnisch so weit aufrüsten, um wenigstens hier das Logistikchaos in den Griff zu bekommen.
Labels:
Technik und Gesellschaft
Samstag, 7. November 2015
Gesellschaft x.0
Gesellschaft x.0 - die Informationsgesellschaft überrollt uns
So haben wir uns die Informationsgesellschaft nicht vorgestellt: hausgemachte Flüchtlingskrise, überforderte Politiker, Bevölkerung in unberechenbaren Abwehrreaktionen.
Neue Technologien führen erfahrungsgemäß immer auch zu gesellschaftlichen Veränderungen.
Doch deswegen müssen wir nicht unsere Demokratie zerstören.
Oh, ich habe gerade ein interessantes Buch entdeckt: Romain Rolland, Clérambault
Daraus Vorbemerkungen im Kap. 2 .
Die stammen aus dem Jahr 1917 und haben nichts in ihrer Aktualität eingebüßt.
So haben wir uns die Informationsgesellschaft nicht vorgestellt: hausgemachte Flüchtlingskrise, überforderte Politiker, Bevölkerung in unberechenbaren Abwehrreaktionen.
Neue Technologien führen erfahrungsgemäß immer auch zu gesellschaftlichen Veränderungen.
Doch deswegen müssen wir nicht unsere Demokratie zerstören.
Oh, ich habe gerade ein interessantes Buch entdeckt: Romain Rolland, Clérambault
Daraus Vorbemerkungen im Kap. 2 .
Die stammen aus dem Jahr 1917 und haben nichts in ihrer Aktualität eingebüßt.
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Technik und Gesellschaft
Montag, 2. November 2015
Sommerzeit 2016-2020
Planung für Frühaufsteher und Langschläfer
- 2016: Beginn: Sonntag, 27. März; Ende: Sonntag, 30. Oktober,
- 2017: Beginn: Sonntag, 26. März; Ende: Sonntag, 29. Oktober,
- 2018: Beginn: Sonntag, 25. März; Ende: Sonntag, 28. Oktober,
- 2019: Beginn: Sonntag, 31. März; Ende: Sonntag, 27. Oktober,
- 2020: Beginn: Sonntag, 29. März; Ende: Sonntag, 25. Oktober.
Samstag, 31. Oktober 2015
Vandalen beschmieren Konzerthaustreppe mit roter Farbe
Blindwütige Vandalen haben heute Nachmittag die große Sandsteintreppe des Berliner Konzerthauses mit roter Farbe beschmiert. Sie haben Farbbeutel auf die Treppe gedonnert und zur Begleitung irre "no borders.."-Flugblätter verstreut.
Keine Kinderstube - diese Leute.
Keine Kinderstube - diese Leute.
Montag, 19. Oktober 2015
Freitag, 1. August 2014
Arbeitsgericht Gießen definiert Drittmittel neu
Projektförderung von Hochschulprojekten aus Landesmitteln zählt nicht zur Drittmittelfinanzierung.
Als Drittmitteleinnahmen für Hochschulen gelten nur Projektfinanzierungen durch die EU, den Bund, einem anderen Bundesland oder der Wirtschaft, meint das Arbeitsgericht Gießen (Quelle).
Das stellt die bisherigen Drittmittelrechnungen der Hochschulen auf den Kopf, denn bisher wurde alles, was außerhalb der Grundmittelfinanzierungdurch die für die Hochschulen zuständigen Bundesländeran zusätzlicher Projektförderung eingeworben wurde, der Drittmittelfinanzierung zugerechnet.
Wenn sich das rechtlich durchsetzt, würde das auch Konsequenzen für die bisherige Praxis der Innovationsförderprogramme der Bundesländer nach sich ziehen.
Update:
Urteil leider gekippt.
Als Drittmitteleinnahmen für Hochschulen gelten nur Projektfinanzierungen durch die EU, den Bund, einem anderen Bundesland oder der Wirtschaft, meint das Arbeitsgericht Gießen (Quelle).
Das stellt die bisherigen Drittmittelrechnungen der Hochschulen auf den Kopf, denn bisher wurde alles, was außerhalb der Grundmittelfinanzierungdurch die für die Hochschulen zuständigen Bundesländeran zusätzlicher Projektförderung eingeworben wurde, der Drittmittelfinanzierung zugerechnet.
Wenn sich das rechtlich durchsetzt, würde das auch Konsequenzen für die bisherige Praxis der Innovationsförderprogramme der Bundesländer nach sich ziehen.
Update:
Urteil leider gekippt.
Sonntag, 27. Juli 2014
Sonntag, 19. Januar 2014
Neue Regierung - neue Zuständigkeiten - neues Chaos
Mein "Fördernavigator" muß dringend überarbeitet werden, denn Ressortzuständigkeiten förderrelevanter Ministerien haben sich geändert.
Zunächst müssen jedoch einzelne Ministerien ihre Websites anpassen bzw. überarbeiten. Und das kann dauern...
Hinzu kommt noch das neue Gewand der EU-Förderprogrammphase 2014-2020.
Zunächst müssen jedoch einzelne Ministerien ihre Websites anpassen bzw. überarbeiten. Und das kann dauern...
Hinzu kommt noch das neue Gewand der EU-Förderprogrammphase 2014-2020.
Dienstag, 9. April 2013
Der "idw" wird langweilig
Der idw war mal eine interessantes Informationsmedium für Forschungsneuigkeiten. Doch jetzt ist er einfach nur langweilig.
Entweder gehen unserer Republik interessante Forschungsneuigkeiten aus, oder er wird nur noch für relativ belanglose Hochschulpressemitteilungen genutzt.
Entweder gehen unserer Republik interessante Forschungsneuigkeiten aus, oder er wird nur noch für relativ belanglose Hochschulpressemitteilungen genutzt.